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Schneespur

Für kleine Winterdienst-Betriebe

Einsatznachweise, die im Hintergrund entstehen

Ob Sie selbst mitfahren oder zwei bis vier Fahrer haben: Schneespur dokumentiert jeden Einsatz mit GPS-Track, Wetterdaten und PDF-Nachweis — ohne dass am Schichtende noch jemand „nacharbeiten" muss.

Sie kennen das

Vier Situationen, die in kleinen Winterdienst-Betrieben fast jeden Winter genauso ablaufen.

  • Der Kunde fragt am Donnerstag, ob am Dienstagmorgen geräumt wurde

    Im Stress der vergangenen Schicht sind genaue Uhrzeiten verschwommen. Eine Excel-Liste am Computer im Büro existiert — vielleicht. Eine handschriftliche Notiz im Auto — wo war die nochmal?

  • Excel wird ab der fünften Schicht unübersichtlich

    Was am Anfang der Saison als „Tabelle für Einsätze" gestartet ist, hat im Februar acht Reiter, drei Versionen und einen Mitarbeiter, der „nur die alte" hat. Suche nach einem konkreten Einsatz: zehn Minuten.

  • Cloud-Software ist im Verhältnis zu teuer

    Sechzig bis hundert Euro im Monat für eine Software, die nur fünf Monate im Jahr produktiv genutzt wird, rechnet sich für einen kleinen Betrieb selten. Und gebunden ist man trotzdem.

  • Fahrer dokumentieren unzuverlässig — verständlicherweise

    Am Ende einer langen Nachtschicht noch ein Formular ausfüllen? Realistisch passiert das selten vollständig. Die Lücken merkt man erst Wochen später, wenn jemand fragt.

Wie Schneespur das für Sie löst

Fünf Punkte — alle so konkret wie möglich, alle ohne Tech-Buzzwords.

Einrichtung an einem ruhigen Vormittag

Vier Schritte zwischen Kaffee und Mittagspause — vorausgesetzt die Hosting-Zugänge liegen bereit.

  1. Webhosting checken

    PHP 8.2+, MySQL, Cron-Job — bei den deutschen Standard-Anbietern Standard. Ein kurzer Blick ins Kunden-Center reicht.

  2. Schneespur per FTP hochladen

    Das Release-Archiv von GitHub holen, mit FileZilla auf den Webspace übertragen. Wer eine WordPress-Seite installiert hat, kennt den Vorgang.

  3. Domain aufrufen und folgen

    Beim ersten Aufruf startet der Browser-Assistent. Er fragt die Datenbank-Zugangsdaten ab und legt das erste Admin-Konto an. Etwa zehn Minuten — wenn die Hoster-Zugänge bereitliegen.

  4. OwnTracks-QR an die Fahrer-Handys

    Für jeden Fahrer im Admin ein Profil anlegen. Schneespur erzeugt einen QR-Code, den der Fahrer mit OwnTracks scannt — fertig. Pro Smartphone ein paar Sekunden.

Fragen aus dem Alltag kleiner Betriebe

Bin ich mit drei Fahrzeugen nicht zu klein für so eine Software?
Nein. Schneespur ist gerade für kleine Betriebe gebaut. Es gibt kein „Minimum-Tier", keine künstlichen Grenzen nach unten, keine Verkaufs-Gespräche mit Vertrieblern. Auch ein Ein-Personen-Betrieb läuft sauber.
Was, wenn ich mit IT überhaupt nichts am Hut habe?
Die Installation funktioniert über Browser-Assistent — keine Kommandozeile, kein Linux-Wissen. Wer schon mal eine Domain bei Strato eingerichtet hat, schafft auch das hier. Falls nicht: Ihr IT-Bekannter braucht ungefähr zehn Minuten.
Was kostet mich Schneespur wirklich pro Monat?
Die Software null Euro. Webhosting bei Strato, IONOS oder All-Inkl liegt typischerweise bei drei bis fünf Euro pro Monat — die Kosten haben viele Betriebe ohnehin für die eigene Website oder E-Mail.
Was passiert, wenn ich im nächsten Sommer den Anbieter wechsle?
Schneespur per FTP herunterladen, Datenbank exportieren, beim neuen Hoster hochladen, Datenbank importieren — fertig. Die Daten gehören Ihnen, nicht einem Cloud-Anbieter.
Brauchen meine Fahrer neue Smartphones?
Nein. OwnTracks läuft auf praktisch jedem aktuellen iPhone oder Android. Die App ist kostenlos in beiden Stores. Auch ein paar Jahre alte Geräte funktionieren problemlos.
Was, wenn ich kommerziellen Support brauche?
Aktuell wird keiner angeboten. Die meisten Fragen sind in der FAQ oder über GitHub-Issues schnell beantwortet. Für kleine Betriebe reicht das in der Praxis fast immer aus.