Zum Hauptinhalt springen
Schneespur

Changelog

Versionshistorie

Was sich von Version zu Version geändert hat – chronologisch und nach Kategorien sortiert. Die offizielle Quelle bleibt das Software-Repository auf GitHub; diese Seite spiegelt die Releases lesefreundlich.

Hinweis zur Pflege

Diese Seite ist die für Betreiber und Entscheider aufbereitete Variante der Release-Notes. Die vollständigen technischen Details – inklusive Upgrade-Anleitungen, betroffener Datei-Pfade und Hintergrund zu jedem Fix – finden Sie auf github.com/noschmarrn/schneespur/releases. Beide Quellen werden parallel gepflegt; bei Abweichungen gelten die GitHub-Releases.

Versionsschema

Schneespur folgt der Semantischen Versionierung nach dem Muster MAJOR.MINOR.PATCH.

MAJOR
Inkompatible Änderungen, die einen Migrationsschritt erfordern. Selten und gut dokumentiert.
MINOR
Neue Funktionen, rückwärtskompatibel. Sicher einspielbar.
PATCH
Fehlerbehebungen und kleinere Verbesserungen. Immer sicher einspielbar.

Kategorien je Release

Jeder Eintrag gruppiert die Änderungen in fünf Kategorien. Sicherheitsrelevante Fixes werden zusätzlich besonders hervorgehoben.

Hinzugefügt
Neue Funktionen und nicht-brechende Erweiterungen.
Geändert
Verhalten bestehender Funktionen, ohne Schnittstelle zu brechen.
Behoben
Fehlerbehebungen.
Sicherheit
Sicherheitsrelevante Änderungen – werden hier zusätzlich hervorgehoben.
Breaking
Inkompatible Änderungen mit Migrationshinweis. Erscheinen ausschließlich bei Major-Versionssprüngen.

Releases

v1.2.0– Sicherheits-Härtung nach zwei Penetrationstests, regionale Formate, verlässlicher Offline-Betrieb

Drei Stränge in einem Release. Zwei externe Penetrationstests am 3. August 2026 – einer gegen den Quellcode von 1.1.9, einer gegen eine echte Wegwerf-Demo – ergaben nach Prüfung sieben Befunde. Alle sieben sind hier behoben, jeder mit einem Test, der anschlägt, falls der Fehler zurückkommt. Zweitens folgen Datum, Uhrzeit, Zahlen, Währung, Entfernungen, Temperaturen und Gewichte jetzt einer Einstellung für die ganze Installation, statt fest auf deutsche Schreibweise verdrahtet zu sein. Und drittens funktioniert die Fahrer-App jetzt tatsächlich offline – bis zu diesem Release tat sie das nicht.

Hinweis: Empfohlenes Sicherheits-Update. Für den laufenden Betrieb rückwärtskompatibel und ohne manuelle Schritte einspielbar; nachkonfigurieren müssen Sie nichts, die Formateinstellungen starten bei Ihrer Installationssprache. Öffnen Sie nach dem Update die Fahrer-App einmal bei bestehender Verbindung, damit sich der Offline-Teil einrichten kann. Wer das Modul Telegram einsetzt, spielt dessen Update 1.0.5 vor diesem Release ein – Einzelheiten dazu und zu den Modulen Dokumente und Lager im letzten Punkt unter „Geändert“.
Sicherheit
  • Schritte der Ersteinrichtung waren auf einer fertig installierten Anlage weiter erreichbar: Ohne Anmeldung ließen sich die E-Mail-Einstellungen überschreiben und ein Lauf der Hintergrund-Aufgaben auslösen. Jede Einrichtungs-Route verweigert jetzt den Dienst, sobald das System installiert ist – und „installiert“ wird überall gleich bestimmt (abgeschlossene Einrichtung oder vorhandenes Benutzerkonto), sodass eine gelöschte Sperrdatei daran nichts ändert
  • Die Datenschutzbelehrung wird in Markdown geschrieben und an vier Stellen dargestellt: beim Speichern, in der Vorschau, im Fahrer-Onboarding und in der eingefrorenen Fassung, die zu jeder Bestätigung gespeichert wird. Die Darstellung ließ Link-Ziele durch, die der Browser als Skript ausführt. Alle vier Wege laufen jetzt über dieselbe Darstellung, die nur gewöhnliche Link-Arten zulässt
  • Einsatzfotos lagen in einem öffentlich ausgelieferten Ordner und waren für jeden erreichbar, der die Adresse kannte oder erriet. Sie liegen jetzt außerhalb des Web-Verzeichnisses und werden über eine geprüfte Route ausgeliefert: Administratoren sehen alles, Fahrer die Einsätze, die sie selbst gefahren haben, Kunden ihre eigenen und nur solange die Fotofreigabe für sie aktiv ist. Die Links sind zusätzlich signiert und verfallen nach 24 Stunden, eine weitergeleitete Adresse funktioniert also nicht dauerhaft. Vorhandene Dateien werden im Hintergrund in kleinen Schritten umgezogen und bleiben dabei durchgehend verfügbar – ohne Ausfall und ohne Zutun
  • Ein abgeschaltetes Modul startete nach einem Neustart wieder mit, Routen inbegriffen: Die Abschaltung galt nur für den laufenden Aufruf. Der Schalter wird jetzt beim Start aus der Datenbank gelesen
  • Ein manuell angelegter Auftrag ließ sich auf jemanden buchen, der gar kein Fahrer ist. Die Prüfung sah in einem veralteten Feld nach, das seit der Umstellung auf frei vergebbare Rollen nicht mehr gepflegt wird und für alle „Fahrer“ meldete. Sie prüft jetzt die tatsächliche Rollenzuweisung
  • Die Kontaktadresse für den Wetterdienst konnte Zeilenumbrüche enthalten. Sie wird als Teil einer ausgehenden Anfrage übertragen, wo ein Umbruch strukturelle Bedeutung hat; Umbrüche werden jetzt beim Speichern und unmittelbar vor der Anfrage entfernt. Nebeneffekt, den Sie kennen sollten: Ein Wert, der sich einen Umbruch eingefangen hatte, ließ den Wetterabruf bisher stillschweigend scheitern – das funktioniert wieder
  • Die Modul-Schnittstelle war über die Browser-Sitzung für jedes angemeldete Konto erreichbar, auch für Fahrer. Sie ist jetzt auf Administratoren beschränkt; Modul-Zugriffstoken sind davon nicht berührt
  • PDF-Bibliothek aktualisiert (dompdf 3.1.6) – damit sind sechs Sicherheitshinweise erledigt, die HTTP-Bibliothek wurde mitgezogen. Die automatische Paket-Prüfung ist ohne Befund
  • Die PDF-Erstellung lädt keine entfernten Inhalte mehr nach. Kein Bericht braucht das: Fotos werden direkt eingebettet, das Logo von der Festplatte gelesen, der GPS-Track direkt gezeichnet. Eingeschaltet war es trotzdem, und genau das machte mehrere der obigen Hinweise überhaupt erst anwendbar. Die Berichte sehen unverändert aus
Hinzugefügt
  • Einheiten und Formate folgen jetzt Ihrer Region. Unter Admin → Einstellungen → Einheiten & Formate legen Sie Währung und Position des Währungszeichens fest, Dezimal- und Tausendertrennzeichen, Datums- und Uhrzeitformat (auch 12-Stunden-Anzeige) sowie ob Entfernungen, Temperaturen und Gewichte metrisch oder imperial erscheinen. Vorlagen für Deutschland, Österreich, die Schweiz, die USA, Kanada und das Vereinigte Königreich füllen alles auf einmal aus, jedes Feld bleibt danach einzeln änderbar
  • Die Einstellung wirkt überall dort, wo bisher fest deutsche Formate standen: im Admin-Bereich, in der Fahrer-App, im Kundenportal, in den PDF-Berichten, in den CSV- und Excel-Exporten und in ausgehenden E-Mails. Geschwindigkeit folgt der Entfernungseinheit, ebenso Schneehöhe und Niederschlag. Gespeichert wird nichts umgerechnet – dieselben Zahlen werden nur so geschrieben, wie Ihre Region sie schreibt, ein Wechsel hin und zurück verliert also nichts. Neue wie bestehende Installationen starten bei ihrer Installationssprache, und was ein Betreiber bereits eingestellt hat, wird nie überschrieben
  • Fehlgeschlagene Offline-Aktionen werden aufbewahrt und angezeigt, statt verworfen zu werden. Ohne Netz sammelt die Fahrer-App, was der Fahrer tut, und spielt es nach, sobald wieder Empfang da ist. Ein Eintrag, der auch nach drei Versuchen scheiterte, verschwand bisher wortlos – der Fahrer konnte nicht wissen, dass etwas verloren ging. Solche Einträge bleiben jetzt in der Warteschlange, die Verbindungsanzeige wird rot und nennt ihre Anzahl, ein Antippen versucht es erneut
Geändert
  • Gespeicherte Dateien liegen jetzt standardmäßig privat: außerhalb des Web-Verzeichnisses, und ein Verweis darauf ist ein signierter, rechtegeprüfter Link statt einer dauerhaft öffentlichen Adresse. Für Module ist das eine echte Umstellung – ein Modul, das Dateien ablegt, muss seinen Pfad künftig anmelden, sonst wird nichts davon ausgeliefert
  • Ein von Hand kopiertes Modul-Verzeichnis startet nicht mehr mit und taucht auch im Admin-Bereich nicht mehr auf: Ein Modul braucht jetzt einen Eintrag in der Datenbank. Das ist die gewollte Verschärfung zum abgeschalteten Modul weiter oben und betrifft ausschließlich die lokale Modul-Entwicklung
  • Alle Anzeigewerte laufen jetzt durch einen zentralen Formatierer, der auch außerhalb der Oberfläche funktioniert – deshalb ziehen PDF, Export und E-Mail dieselben Formate wie der Bildschirm. Module müssen ihn ebenfalls verwenden, sonst widerspricht ihre Anzeige dem Rest der Seite. Weitere Regionen lassen sich als Vorlage ergänzen, wie es Sprachpakete längst können
  • Weitere, zunächst ruhende Erweiterungspunkte für Module: eigene E-Mail-Vorlagen je Benachrichtigungsart (bisher gingen alle Arten eines Moduls als Auftragsabschluss-Mail raus, also mit falscher Vorlage an falsche Empfänger), Lebenszyklus-Schritte, deren Fehlschlag den Vorgang bewusst abbricht statt ihn unvollständig zu buchen, eigene Felder in den Formularen für Kundenobjekte und Fahrer sowie zwischengespeicherte Modul-Dateien für den Offline-Betrieb
  • Drei Module wurden nachgezogen und stehen bereit. Telegram 1.0.5 verschickt Einsatzfotos jetzt als Datei statt als Link: Telegrams Server holten diesen Link ohne Sitzung ab, was der neue Fotoschutz zu Recht ablehnt. Spielen Sie dieses Modul-Update vor dem Core-Update ein, sonst bleibt der Fotoversand still liegen; Text- und Standort-Nachrichten waren nie betroffen. Dokumente 1.0.10 meldet seinen Speicherpfad an, sodass auch vor dem Update hochgeladene Dokumente in den geschützten Bereich wandern statt öffentlich erreichbar liegen zu bleiben – herunterladbar sind sie durchgehend. Lager 1.3.0 zieht Mengen, Preise und Datumsangaben auf die neuen Regionsformate nach
Behoben
  • Die Fahrer-App war nie wirklich offline verfügbar. Der Teil, der das leistet, wurde aus einem Unterverzeichnis eingebunden und kann nur für Adressen unterhalb seines eigenen Ortes zuständig sein – er war damit für nichts zuständig, was ein Fahrer je aufruft. Alles Weitere hing daran: Ein Neuladen ohne Netz zeigte die Verbindungsfehlerseite des Browsers, und keine der Zwischenspeicher-Regeln für Fahrerseiten, Schriften oder Modul-Ansichten griff je. Er wird jetzt von der obersten Ebene ausgeliefert und deckt die ganze App ab
  • Eine frische Installation wies jede Anfrage ab, den Einrichtungsassistenten eingeschlossen. Solange noch keine Konfigurationsdatei geschrieben war, vertraute die mit 1.1.6 eingeführte Host-Prüfung nur „localhost“ – auf einer echten Domain antwortete damit jede Seite mit einem Fehler, und es gab keinen Weg hinein. Die Prüfung bleibt jetzt inaktiv, bis eine Installation eine eigene konfigurierte Adresse zum Vergleich hat. Bestehende Installationen waren nie betroffen
  • Das Release-Paket enthielt eine Datenbank. Der Build kopierte das gesamte Datenbank-Verzeichnis mitsamt einer Entwickler-Datei; eine frische Installation verband sich mit dieser Datei, fand darin ein Konto und hielt sich für bereits installiert, woraufhin die Einrichtung den Dienst verweigerte. Das Paket bringt jetzt die Verzeichnisstruktur ohne jede Datenbank mit
  • Das Fahrer-Dashboard war auch unter einer Adresse erreichbar, die keine Offline-Warteschlange hatte. Über /dashboard statt /driver aufgerufen sah die Seite identisch aus, trug aber nichts von der Offline-Technik: Was dort ohne Netz erledigt wurde, war spurlos verloren. Diese Adresse schickt Fahrer jetzt in die richtige Fahrer-App
  • Das Dashboard führte seine Startroutine bei jedem Laden doppelt aus – zwei Statusabfragen, doppelte Online/Offline-Meldungen und ein Zeitgeber, der für die Lebensdauer der Seite weiterlief

Modul „Telegram“ →Modul „Dokumente“ →Modul „Lager“ →

Vollständige Release-Notes auf GitHub →

v1.1.9– Produktname frei einstellbar, korrekte Marke bei Container-Installationen

Schneespur und die englischsprachige Schwestermarke Wintertrace sind dieselbe Software; welcher Produktname erscheint, hing bisher an der Einrichtung. Bei Container-Installationen (Docker, Coolify) griff dabei immer „Schneespur“, auch wenn auf Englisch eingerichtet wurde. Das ist behoben, und der Produktname lässt sich jetzt jederzeit in den Einstellungen umstellen.

Hinweis: Bestehende Installationen behalten den Namen, den sie haben – es ändert sich nichts von selbst. Wer den falschen Namen trägt, stellt ihn unter Betrieb & Standort → Produktname um.
Hinzugefügt
  • Der Produktname ist jetzt eine Einstellung: Unter Betrieb & Standort → Produktname lässt sich jederzeit zwischen Schneespur und Wintertrace wechseln. Die Umstellung wirkt auf die Oberfläche, auf die Fahrer-App (Name und Titel auf dem Startbildschirm) und auf den Absendernamen ausgehender E-Mails
Behoben
  • Auf Englisch eingerichtete Container-Installationen liefen unter dem deutschen Produktnamen. Bei einer Installation über Docker oder Coolify läuft der Browser-Installer nicht mit, und die Marke wurde unabhängig von der eingestellten Sprache fest als „Schneespur“ hinterlegt – sichtbar in der Oberfläche, in der Fahrer-App und in ausgehenden E-Mails. Der Produktname wird jetzt aus der bei der Einrichtung gewählten Sprache abgeleitet
  • Ausgehende E-Mails gehen nicht mehr unter dem falschen Produktnamen raus: Ist kein Absendername hinterlegt, verwendet der Versand jetzt den installierten Produktnamen statt eines fest eingebauten Werts. Ein in den E-Mail-Einstellungen eingetragener Absendername hat weiterhin Vorrang

Entwickler-Docs: Zwei-Marken-Modell →

Vollständige Release-Notes auf GitHub →

v1.1.8– Korrekturen an Auftragsanlage, Fahrer-Onboarding und Offline-Betrieb

Wartungsrelease mit drei Korrekturen aus dem Echtbetrieb: Die manuelle Auftragsanlage erklärt jetzt verständlich, wenn einem Kunden noch ein Objekt fehlt, statt den Anlegen-Knopf stumm zu blockieren; Fahrer, die vor dem Ausfüllen der Firmendaten auf der Datenschutz-Zustimmung landen, können sich jetzt abmelden; und die Offline-Synchronisierung der Fahrer-App scheitert nicht mehr an einem Speicherfehler. Dazu kommen neue, zunächst ruhende Andockpunkte für Module.

Hinweis: Rückwärtskompatibel und ohne manuelle Schritte einspielbar, keine Datenbank-Änderung. Offline zwischengespeicherte Vorgänge aus einer älteren Version werden beim ersten Aufruf nach dem Update automatisch übernommen.
Geändert
  • Neuer, zunächst ruhender Erweiterungspunkt in der Admin-Auftragsansicht: Ein Modul kann jetzt (analog zu den PDF-Abschnitten aus v1.1.7) einen eigenen Abschnitt in die Detailseite eines Auftrags einfügen. Schlägt ein Modul-Abschnitt fehl, wird er isoliert übersprungen; die Admin-Seite bleibt unversehrt
  • Module können jetzt eigene Themen mit eigenen Übersetzungen zur zentralen Hilfe im Admin-Bereich beitragen, optional mit Rechte-Prüfung
  • Neue Ereignis-Signale für Module (Benutzer anonymisiert, Fahrzeug angelegt bzw. gelöscht sowie ein vollständig eingerichteter Fahrer) liefern verlässliche Lebenszyklus-Meldungen, ohne dass ein Modul ständig nachfragen muss
  • Die Entwickler-Dokumentation zu Ereignissen und Filter-Hooks wurde entsprechend ergänzt
Behoben
  • Die manuelle Auftragsanlage blockierte stumm, wenn der gewählte Kunde noch kein Objekt hatte: Das Objekt-Auswahlfeld war ausgeblendet, blieb aber Pflichtfeld, sodass der Anlegen-Knopf ohne jede Meldung nicht reagierte. Jetzt weist ein deutlicher Hinweis darauf hin, dass der Kunde zuerst ein Objekt braucht, und der Knopf bleibt so lange deaktiviert, bis eines vorhanden ist
  • Fahrer, die vor dem Ausfüllen der Firmendaten auf der Datenschutz-Zustimmung (DSGVO) landeten, saßen dort ohne Ausweg fest – die Seite bietet jetzt eine Abmeldung an
  • Die Offline-Synchronisierung der Fahrer-App (PWA) scheiterte an einem Speicherfehler (IndexedDB). Offline erfasste Vorgänge werden jetzt zuverlässig zwischengespeichert und nachträglich übertragen; mit einer älteren Version zwischengespeicherte Einträge werden beim ersten Aufruf nach dem Update automatisch übernommen

Entwickler-Docs: Filter-Hooks →Entwickler-Docs: Ereignisse →

Vollständige Release-Notes auf GitHub →

v1.1.7– Module können eigene Abschnitte in die PDF-Berichte einbringen

Entwicklerrelease rund um die Berichte: Ein Modul kann jetzt eigene Abschnitte in die erzeugten PDF-Berichte einfügen (in den Einsatznachweis ebenso wie in die Sammelberichte für Kunde und Objekt), ohne den Kern zu verändern. Der Erweiterungspunkt bleibt ruhend, bis ein Modul ihn nutzt; bestehende Installationen erzeugen ihre PDFs unverändert.

Hinweis: Rückwärtskompatibel und ohne manuelle Schritte einspielbar, keine Datenbank-Änderung. Das Release betrifft ausschließlich die Entwicklung von Modulen; für einen bestehenden Betrieb ändert sich nichts, solange kein passendes Modul installiert ist.
Geändert
  • Neuer, zunächst ruhender Erweiterungspunkt für die PDF-Berichte: Ein Modul kann an festen Stellen im Einsatznachweis (je Einsatz) und auf dem Deckblatt der Sammelberichte eigene Abschnitte ergänzen, etwa eine Verbrauchsübersicht. Schlägt ein Modul-Abschnitt fehl, wird er übersprungen und protokolliert; der kundenseitige Bericht bleibt unversehrt
  • Die Entwickler-Dokumentation zu Filter-Hooks und PDF-Berichten wurde um diesen Erweiterungspunkt ergänzt

Entwickler-Docs: PDF & Berichte →Entwickler-Docs: Filter-Hooks →

Vollständige Release-Notes auf GitHub →

v1.1.6– Sicherheits-Härtung und seitengenau auffindbare öffentliche Seiten

Sicherheitsrelease: Jede Antwort der Anwendung erhält jetzt zusätzliche Schutz-Header, der Login-Schutz lässt sich nicht mehr über gefälschte Proxy-Angaben umgehen, und die Modul-Installation prüft Herkunft und Archiv-Inhalte strenger. Zugleich wird die seit v1.1.2 vollständige Suchmaschinen-Sperre feiner steuerbar: ein künftiges Startseiten-Modul kann einzelne öffentliche Seiten gezielt auffindbar machen – Admin, Kundenportal, Fahrer-App und Installer bleiben weiterhin privat.

Hinweis: Empfohlenes Sicherheits-Update: rückwärtskompatibel und ohne manuelle Schritte einspielbar. Betriebe hinter einem CDN oder Load-Balancer hinterlegen ihre vertrauenswürdigen Proxys einmalig über TRUSTED_PROXIES, damit der Login-Schutz korrekt zählt.
Sicherheit
  • Jede Antwort sendet jetzt grundlegende Schutz-Header gegen Clickjacking, MIME-Sniffing und unnötige Verweis-Weitergabe (Referrer); über HTTPS zusätzlich HSTS
  • Manipulierte Host-Angaben im Aufruf werden abgewiesen – nur der konfigurierte App-Host und seine Subdomains gelten als vertrauenswürdig
  • Proxys gelten standardmäßig nicht mehr als vertrauenswürdig: eine gefälschte X-Forwarded-For-Angabe kann den Login-Schutz nicht mehr umgehen. Wer hinter einem echten CDN oder Load-Balancer betreibt, trägt seine Proxys über TRUSTED_PROXIES ein
  • Das Sitzungs-Cookie wird über HTTPS standardmäßig als „Secure“ gesetzt
  • Strengere Prüfung bei Modul-Downloads: nur der konfigurierte Katalog-Host ist zulässig, der Modul-Bezeichner wird vor jedem Datei-Pfad geprüft, und Archiv-Einträge mit absoluten, Backslash- oder Verzeichniswechsel-Pfaden werden abgelehnt
  • Kundennamen und Bestätigungs-Dialoge werden in der Oberfläche konsequent maskiert, damit eingeschleuster Code (XSS) nicht ausgeführt wird
  • Der SVG-Upload für das Logo wurde entfernt, da SVG-Dateien Skripte enthalten können
  • Der Log-Mailer ist nicht mehr der ausgelieferte Standard-Versandweg für E-Mails
  • Abhängigkeiten aktualisiert – 19 Hinweise aus der automatischen Paket-Prüfung sind damit erledigt
Hinzugefügt
  • Suchmaschinen-Auffindbarkeit jetzt seitengenau steuerbar – standardmäßig bleibt alles privat; nur Seiten, die ein künftiges Startseiten-Modul ausdrücklich veröffentlicht, werden für Suchmaschinen sichtbar. So kann ein kleiner Winterdienst seine Installation später als öffentliche Website nutzen, ohne dass Admin, Kundenportal, Fahrer-App oder Installer je auffindbar werden
Geändert
  • Im Kern wurden zusätzliche, zunächst ruhende Erweiterungspunkte für kommende Module vorbereitet (u. a. öffentliche Startseite, Geofencing, Grünpflege). Bestehende Installationen verhalten sich unverändert, bis ein passendes Modul sie nutzt

Vollständige Release-Notes auf GitHub →

v1.1.5– Modul-Updates wirken sofort

Wartungsrelease rund um die Module: Ein Modul-Update greift jetzt sofort, ohne dass die Installation neu gestartet werden muss, auf einfachem Webhosting bisher kaum machbar. Dazu wird die je Benutzer und Kunde eingestellte Sprache konsequent angewendet, und die Modulseite wird übersichtlicher.

Hinweis: Rückwärtskompatibel und ohne manuelle Schritte einspielbar, keine Datenbank-Änderung.
Sicherheit
  • Die Adresse, auf die eine Modulkarte verweist (Modul-Infoseite), wird jetzt serverseitig geprüft und lässt nur reguläre Web-Links (http/https) zu – ein manipulierter Katalog kann so keine schädlichen Links in die Oberfläche einschleusen
Geändert
  • Ein Modul-Update wirkt jetzt sofort: Nach Installation, Aktualisierung oder Entfernung greift die Änderung automatisch ab dem nächsten Seitenaufruf – der bisher nötige Server-Neustart entfällt, was besonders auf einfachem Webhosting den Unterschied macht
  • Eine einem Kunden zugewiesene Sprache steuert jetzt Kundenportal und E-Mails gemeinsam, bisher nur die E-Mails. Die Auswahl umfasst automatisch alle installierten Sprachpakete (z. B. Tschechisch, Französisch)
  • Lange Modulbeschreibungen werden auf 150 Zeichen gekürzt und lassen sich bei Bedarf aufklappen – die Modulseite bleibt übersichtlich
  • Jede Modulkarte verlinkt jetzt auf die Modul-Infoseite (inklusive Virenscan-Ergebnis), statt ein missverständliches „Unsigniert“-Label zu zeigen; das ebenfalls irreführende „Community“-Label entfällt, damit Module aus dem offiziellen Katalog nicht als Drittanbieter erscheinen
Behoben
  • Die unter Admin → Benutzer eingestellte Sprache hatte im übrigen Admin-Bereich keine Wirkung – sie gilt jetzt durchgängig im gesamten Admin-Bereich, nicht mehr nur auf den Fahrer-Seiten
  • Der Modul-Katalog markierte jedes Modul fälschlich als „Unsigniert“ und „Community“; die Anzeige stimmt jetzt. Der eigentliche Integritätsschutz beim Download (Prüfsumme) war davon nie betroffen

Verfügbare Module →

Vollständige Release-Notes auf GitHub →

v1.1.4– Navigation folgt der Sprache

Wartungsrelease im Anschluss an die mehrsprachige Oberfläche: Bei einer nicht-deutschen Oberflächensprache blieben Admin-Menü und Portal-Navigation bisher auf Deutsch, während die übrige Seite bereits übersetzt war. Menü und Seite erscheinen jetzt durchgängig in derselben Sprache.

Hinweis: Rückwärtskompatibel und ohne manuelle Schritte einspielbar, keine Datenbank-Änderung. Relevant wird der Fix, sobald ein zusätzliches Sprachpaket (z. B. Französisch) im Einsatz ist.
Behoben
  • Admin-Menü und Kundenportal-Navigation blieben bei nicht-deutscher Oberflächensprache auf Deutsch, obwohl die übrige Seite bereits übersetzt war – die Menü-Beschriftungen wurden beim Start fest eingefroren, noch bevor die Sprache angewendet wurde
  • Menü-Beschriftungen werden jetzt bei jedem Aufruf in der aktiven Sprache aufgelöst: Seite und Navigation erscheinen durchgängig in derselben Sprache

Modul „Französisch-Sprachpaket“ →

Vollständige Release-Notes auf GitHub →

v1.1.3– Mehrsprachige Oberfläche je Fahrer und Kunde

Die Oberflächensprache ist jetzt frei zuweisbar und über Sprachpakete erweiterbar: Jeder Fahrer und jeder Kunde kann die App in seiner eigenen Sprache nutzen. Zusätzliche Sprachen lassen sich als Modul nachrüsten, ohne den Kern zu verändern.

Hinweis: Rückwärtskompatibel und ohne manuelle Schritte einspielbar. Das Update bringt eine Datenbank-Änderung (Sprache je Benutzer) mit, die beim Einspielen automatisch ausgeführt wird.
Hinzugefügt
  • Mehrsprachige Oberfläche, erweiterbar über Sprachpakete: zusätzliche Sprachen (z. B. Tschechisch) lassen sich als Modul ergänzen, ohne den Kern der Software zu verändern
  • Eigene Oberflächensprache je Fahrer: Admins weisen sie unter Einstellungen → Benutzer zu – der Fahrer sieht die App ab dem Login in seiner Sprache
  • Eigene Sprache je Kunde: Kunden wählen sie im Profil des Kundenportals aus allen verfügbaren Sprachen
  • Die app-weite Standardsprache (Einstellungen → Unternehmen) akzeptiert jetzt jede installierte Sprache statt nur Deutsch und Englisch. Bei einer nicht-deutschen Oberfläche greift die englischsprachige Schwestermarke Wintertrace
  • Module können eigene Menüpunkte ins Kundenportal einhängen, im Desktop- und im Mobilmenü. Das ist die Grundlage für kommende Portal-Module wie die Vertragsverwaltung

Vollständige Release-Notes auf GitHub →

v1.1.2– Installationen bleiben aus Suchmaschinen heraus

Wartungsrelease: Eine Schneespur-Installation taucht jetzt zuverlässig nicht in Google & Co. auf, abgesichert über drei unabhängige Schutzebenen. Dazu kommen kleinere Verbesserungen an der Hilfe-Seite und schlankere Modul-Logs.

Hinweis: Rückwärtskompatibel und ohne manuelle Schritte einspielbar. Die Suchmaschinen-Sperre betrifft die selbst gehostete Schneespur-Anwendung – eine eigene Firmen- oder Marketing-Website bleibt davon unberührt.
Hinzugefügt
  • Suchmaschinen-Sperre über drei unabhängige Ebenen: robots.txt (Disallow für alle Crawler), ein X-Robots-Tag-Header (noindex, nofollow bei jeder Antwort) und ein Robots-Meta-Tag in allen acht HTML-Layouts
  • Die OwnTracks-Hilfeseite zeigt jetzt Icons für die Hilfe-Themen und direkte Links zum App Store (Apple) und zu Google Play
Behoben
  • Ein Boot-Log, das bei jeder Anfrage je Modul geschrieben wurde, ist entfernt – es ließ die Logdateien unnötig anwachsen
  • Modul-Logs werden jetzt automatisch nach sieben Tagen aufgeräumt (neuer PurgeModuleLogs-Befehl)

Vollständige Release-Notes auf GitHub →

v1.1.1– Fehler werden zuverlässig sichtbar

Wartungsrelease: Tritt im Betrieb irgendwo ein Fehler auf, wird er jetzt einheitlich an das Diagnose-Modul gemeldet – statt unbemerkt zu bleiben. Das macht Probleme nachvollziehbar und ist die Grundlage für schnellere Hilfe im Support-Fall.

Hinweis: Patch-Release ohne neue Pflichten: rückwärtskompatibel und sicher einspielbar. Die zusätzliche Fehlermeldung läuft im Hintergrund und unterbricht einen laufenden Vorgang nie.
Geändert
  • Fehler aus der Modul-Verwaltung (Katalog abrufen, herunterladen, installieren, aktualisieren, entfernen) werden jetzt ans Diagnose-Modul gemeldet
  • Fehler im Update-System (Prüfung auf neue Versionen, Download, Installation) werden erfasst
  • Auch PDF-Erstellung, E-Mail-Versand, Versand der Kundenportal-Zugänge und das Dashboard melden auftretende Fehler ans Diagnose-Modul
Behoben
  • PDF-Anhänge in versendeten E-Mails konnten bei bestimmten Sonderzeichen einen internen Kodierungsfehler auslösen – die Inhalte werden jetzt korrekt kodiert

Modul „Schneespur Diagnose“ →

Vollständige Release-Notes auf GitHub →

v1.1.0– Module, flexible Rollen und ein geprüfter Katalog

Schneespur wird zur erweiterbaren Plattform: Zusätzliche Funktionen lassen sich als Module ergänzen, die aus einem geprüften Katalog installiert werden. Dazu kommen frei vergebbare Benutzerrollen und -rechte sowie austauschbare Backends für Speicher, Backup und Berichte.

Hinweis: Diese Version ist vollständig rückwärtskompatibel und kann ohne manuellen Migrationsschritt eingespielt werden – bestehende Installationen laufen danach unverändert weiter.
Sicherheit
  • Module werden beim Installieren und Aktualisieren auf eine gültige digitale Signatur geprüft. Manipulierte, zurückgezogene oder abgelaufene Module werden abgelehnt, unsignierte deutlich gekennzeichnet
Hinzugefügt
  • Erweiterbarkeit über Module: zusätzliche Funktionen lassen sich ergänzen, ohne den Kern der Software zu verändern
  • Modul-Katalog mit Vertrauensstufen (Offiziell, Geprüft, Community) samt Kennzeichnung und Filter
  • Benutzerverwaltung für mehrere Konten: Rollen zuweisen und Rechte abstufen. Der letzte verbleibende Administrator kann nicht versehentlich gelöscht oder herabgestuft werden
  • Übersicht der automatischen Hintergrund-Aufgaben im Admin-Bereich – mit Status der letzten Ausführung und Ein/Aus-Schalter je Aufgabe
  • Austauschbare Backends für Backup, Datei-Speicher, PDF-Erstellung und Berichtsformate (z. B. CSV)
  • Eigenes Protokoll je Modul mit Log-Ansicht im Admin-Bereich
Geändert
  • Das feste Rollenmodell (Administrator oder Fahrer) wurde durch frei vergebbare Rollen und Rechte ersetzt. Bestehende Konten behalten ihre bisherigen Berechtigungen automatisch

Vollständige Release-Notes auf GitHub →

v1.0.5– Formular-Fix, Markenname, DSGVO in Englisch

Sammelrelease mit sieben Korrekturen aus dem Echteinsatz – vom Formular-Fehler über fehlende Übersetzungen bis zur Log-Rotation.

Hinweis: Wer Einsätze manuell erfasst und Kundennamen mit Anführungszeichen führt, sollte einspielen: der Anlegen-Knopf reagierte seit v1.0.3 in diesem Fall nicht.
Hinzugefügt
  • DSGVO-Vorlage in Englisch für internationale Installationen
  • Der Markenname erscheint jetzt überall korrekt – Hilfetexte, E-Mails und Update-Hinweise
Geändert
  • Symbole für alle Einstellungs-Karten im Admin
  • Server-Logs rotieren automatisch täglich, 14 Tage Vorhaltedauer (deutlich weniger Schreiblast)
  • Demo-Modul ist nicht mehr Teil des Standardpakets
Behoben
  • Manuelle Einsatz-Erfassung scheiterte bei Kundennamen, die ein Anführungszeichen enthielten
  • Englische Installer-Oberfläche zeigte einen deutschen Fehlertext

Vollständige Release-Notes auf GitHub →

v1.0.4– Selbst-Updater Hotfixes

Notfall-Release nach v1.0.3. Der Selbst-Updater hatte zwei Bugs, die erst im Echtbetrieb auftraten.

Hinweis: Installationen mit v1.0.3 sollten dieses Update unbedingt einspielen – sonst funktionieren auch künftige Auto-Updates nicht korrekt.
Geändert
  • Release-Archive werden flacher gepackt, damit auch der fehlerhafte v1.0.3-Updater sie korrekt einspielt
Behoben
  • Selbst-Updater entpackt Release-Archive jetzt zuverlässig in das richtige Verzeichnis
  • Erneuter Update-Check nach erfolgreichem Update meldet "auf neuestem Stand" statt einer fälschlichen Rollback-Warnung

Vollständige Release-Notes auf GitHub →

v1.0.3– Hotfixes und Modul-Stabilisierung

Wartungsrelease mit fünf Korrekturen aus dem ersten Echtbetrieb. Schwerpunkt: sichtbare Server-Logs und stabile Versions-Anzeige.

Behoben
  • Fehlermeldungen landen wieder zuverlässig im Server-Log
  • Versions-Anzeige in Footer, Einstellungen und Dashboard zeigt die tatsächlich installierte Version
  • Anlegen neuer Kunden-Objekte scheiterte mit Fehler 500, wenn der Empfänger nicht explizit gesetzt war
  • Modul-Katalog zeigt die verfügbaren Module wieder korrekt an
  • Modul-Installation entpackt Module zuverlässig in den richtigen Ordner

Vollständige Release-Notes auf GitHub →

v1.0.1– Spracherkennung im Installer

Der Installer erkennt die Browser-Sprache ab dem ersten Aufruf und wählt sie automatisch. Ein DE/EN-Umschalter im Installer-Header erlaubt manuelle Anpassung.

Hinzugefügt
  • Automatische Spracherkennung anhand des Browser-Headers
  • DE/EN-Sprachumschalter im Installer-Header
Geändert
  • Sprachwahl gilt ab Schritt 1, nicht mehr erst ab Schritt 5
Behoben
  • Die ersten Installer-Schritte (Willkommen, Datenbank, Preflight, Migrationen) erschienen vorher unabhängig vom Browser auf Deutsch

Vollständige Release-Notes auf GitHub →

v1.0.0– Erste öffentliche Version

Erstveröffentlichung der Schneespur-Software.

Hinzugefügt
  • Einsatz-Dokumentation mit GPS-Track, Fotos und Notizen
  • Automatische Wetterdaten zum Einsatzzeitpunkt
  • Kundenportal mit PDF-Berichten
  • Schichterfassung und Zeitübersicht
  • CSV-Export und Monatsstatistik
  • Datenexport und Anonymisierung für DSGVO-Auskünfte
  • Offline-fähige Web-App (PWA)
  • Erweiterbar über zubuchbare Module
  • Selbst-Update aus dem Admin-Bereich

Vollständige Release-Notes auf GitHub →

Über neue Versionen informiert bleiben

Die Software prüft täglich automatisch auf neue Versionen (deaktivierbar) und zeigt sie im Admin-Dashboard an – Sie entscheiden per Klick, wann installiert wird. Zusätzlich kann man dem Repository auf GitHub folgen.

Schneespur ausprobieren: herunterladen und selbst installieren, oder 48 Stunden lang eine eigene Demo nutzen.

Beides kostenlos – Schneespur steht unter der AGPLv3, die Demo endet nach 48 Stunden von selbst.

Etwas, das fehlt oder besser sein könnte? Ihr Feedback fließt in die Entwicklung ein. Feedback geben