# Schneespur > Open-Source-Software zur digitalen Einsatzdokumentation im Winterdienst. GPS-Tracking, Wetterdaten und PDF-Einsatznachweis automatisch erfasst. Läuft self-hosted auf Standard-Webhosting in Deutschland. Lizenz AGPLv3, ohne Abo, ohne Cloud-Zwang. Schneespur dokumentiert Räum- und Streueinsätze automatisch: - GPS-Tracking über die freie OwnTracks-App (kein Cloud-Drittanbieter) - Wetterdaten von Open-Meteo, dem Deutschen Wetterdienst (Bright Sky) oder MET Norway - PDF-Einsatznachweis pro Einsatz mit GPS-Karte, Wetter, Fotos und Zeitstempel - Kundenportal für Auftraggeber, mehrsprachig (Deutsch und Englisch) - DSGVO-Werkzeuge integriert: Anonymisierung, Aufbewahrungsfristen, Datenexport - Signierte Auto-Updates (Ed25519 + SHA-256) Die Software läuft auf gewöhnlichem PHP-Webhosting bei deutschen Anbietern wie Strato, IONOS oder Hetzner, kein Docker, kein Root-Server, keine Lizenzgebühr. Die englische Schwesterseite ist wintertrace.com. ## Hauptseiten - [Startseite](https://schneespur.de/): Übersicht des Angebots - [Funktionsübersicht](https://schneespur.de/funktionen/): Alle elf Kernfunktionen, gruppiert nach Tagesablauf - [Installation](https://schneespur.de/installation/): In etwa zehn Minuten installiert - [Download](https://schneespur.de/download/): Signierte Releases auf GitHub - [Dokumentation](https://schneespur.de/dokumentation/): Wegweiser zu allen Doku-Orten - [Häufige Fragen (FAQ)](https://schneespur.de/faq/): Über 50 Fragen in 10 Kategorien - [Themenseiten-Index](https://schneespur.de/themen/): Alle Themenseiten gruppiert nach Cluster - [Blog](https://schneespur.de/blog/): Neue Versionen, Module und Themen aus der Winterdienst-Branche ## Blog Aktuelle Beiträge rund um den digitalen Winterdienst, neueste zuerst. RSS-Feed: https://schneespur.de/blog/rss.xml - [Das Lager-Modul ist da – und warum es nicht im Kern steckt](https://schneespur.de/blog/lager-modul-und-warum-module/) (Release und Roadmap, 2026-07-26): Streusalz, Splitt, Schaufeln: Das neue Lager-Modul führt den Materialbestand über alle Standorte und rechnet den Verbrauch auf Einsatz und Kunde um. Warum es ein Modul geworden ist und kein Kernfeature, und warum Schneespur bewusst wenig kann. - [Nebenberuflich Winterdienst: Was Dieter vorher klären sollte](https://schneespur.de/blog/nebenberuflich-winterdienst-betreiben/) (Branche, 2026-07-17): Ein Vollzeitjob, ein bisschen Schnee und der Wunsch nach Zusatzeinkommen – reicht das für einen nebenberuflichen Winterdienst? Ein ehrlicher Überblick über Gewerbe, Steuern, Arbeitszeit, Versicherung und die eine Pflicht, die viele unterschätzen. - [Winterdienst in Bayern: vom Maintal bis zum Alpenrand](https://schneespur.de/blog/winterdienst-in-bayern/) (Branche, 2026-07-11): Warum kein bayerischer Winter dem anderen gleicht: mild im Maintal, streng am Alpenrand, glatt am Fluss. Ein Überblick über Klima, Topografie und was das für den Winterdienst bedeutet. - [Schneespur – der Name, und was er mit Winterdienst-Dokumentation zu tun hat](https://schneespur.de/blog/schneespur-name-winterdienst-dokumentation/) (Branche, 2026-07-08): Wie ich auf den Namen Schneespur kam, und warum eine Spur im Schnee genau das ist, worum es bei der Winterdienst-Dokumentation geht. - [Schneespur jetzt live testen – Ihre eigene Demo in wenigen Minuten](https://schneespur.de/blog/schneespur-live-testen-eigene-demo/) (Branche, 2026-07-04): Formular ausfüllen, E-Mail bestätigen, und wenige Minuten später steht Ihre eigene Schneespur-Demo. 48 Stunden, alle Funktionen und Module, kostenlos. Und warum ich das gebaut habe. - [Winterdienst-Software jetzt im Sommer in Ruhe testen](https://schneespur.de/blog/winterdienst-software-im-sommer-testen/) (Branche, 2026-06-27): Bei 40 Grad an Winterdienst-Software denken? Genau jetzt ist Zeit, eine Software für den Winterdienst in Ruhe zu testen, Open Source, self-hosted, ohne Abo. - [Winterdienst-Software auf Klingonisch (und Französisch und Tschechisch)](https://schneespur.de/blog/winterdienst-software-auf-klingonisch/) (Release und Roadmap, 2026-06-23): Schneespur gibt es jetzt auch auf Klingonisch. Kein Mensch braucht das, und genau deshalb erzählt dieses Spaßmodul mehr über Open Source als jedes Feature-Versprechen. Plus: zwei Sprachpakete, die tatsächlich Sinn ergeben. - [Wie aus einem Dokumente-Modul nebenbei eine eigene Software wurde](https://schneespur.de/blog/wie-aus-dem-dokumente-modul-nosign-wurde/) (Branche, 2026-06-20): Das Dokumente-Modul ist da. Was als Ablage für Verträge und Nachweise begann, ist beim Thema Online-Unterschrift komplett ausgeufert – bis daraus eine zweite, eigenständige Software wurde: NoSign. Die Geschichte dahinter, ehrlich erzählt. - [Telegram-Benachrichtigungen – ein neues Modul für Schneespur](https://schneespur.de/blog/telegram-benachrichtigungen-modul/) (Release und Roadmap, 2026-06-04): Auftrag fertig, Schicht begonnen, Fahrer unterwegs: Wer es sofort wissen will, bekommt es jetzt per Telegram. Was das neue Modul verschickt, wie man es einrichtet, und warum es bewusst ein Modul ist und kein Kernfeature. - [Verträge verwalten und unterschreiben – woran ich gerade arbeite](https://schneespur.de/blog/vertragsmanagement-und-online-unterschrift/) (Release und Roadmap, 2026-05-29): Räumen und Streuen ist nur ein Teil des Winterdienstes. Vorher braucht es Kunden, und manchmal Verträge. An einem Modul, das Verträge verwaltet und online unterschreiben lässt, arbeite ich gerade. Mit einem ehrlichen Blick auf den Datenschutz. - [Von Zettel, Excel und WhatsApp zur digitalen Einsatzdokumentation](https://schneespur.de/blog/winterdienst-einsaetze-digital-dokumentieren/) (Praxis, 2026-05-24): Papier, Excel und WhatsApp tragen – bis Wochen später jemand fragt, ob geräumt wurde. Wie sich Winterdienst-Einsätze digital dokumentieren lassen. - [Warum es Schneespur gibt – und wer dahintersteckt](https://schneespur.de/blog/warum-es-schneespur-gibt/) (Branche, 2026-05-23): Vor gut fünf Wochen fragte mich ein Kollege, ob ich ihm etwas für seinen Winterdienst bauen kann. Daraus wurde Schneespur. Die Geschichte hinter dem Projekt, und warum es Open Source ist. ## Funktionen im Detail - [GPS-Tracking](https://schneespur.de/funktionen/gps-tracking/): Über OwnTracks-App, direkt zur eigenen Installation - [Wetterdaten](https://schneespur.de/funktionen/wetterdaten/): Unabhängige Provider (Open-Meteo, DWD, MET Norway) - [PDF-Einsatznachweis](https://schneespur.de/funktionen/einsatznachweis-pdf/): Bündelt GPS, Wetter, Fotos in einem Dokument - [Kundenportal](https://schneespur.de/funktionen/kundenportal/): Auftraggeber sehen Einsätze selbst, pro Kunde konfigurierbar - [DSGVO-Werkzeuge](https://schneespur.de/funktionen/dsgvo/): Anonymisierung, Aufbewahrungsfristen, Datenexport, Audit-Trail - [Fahrerverwaltung](https://schneespur.de/funktionen/fahrerverwaltung/): OwnTracks-Setup per QR-Code in Sekunden - [Schichten und Zeiterfassung](https://schneespur.de/funktionen/schichten/): Automatisch erfasst, CSV-Export für die Lohn-Software - [Auswertungen und Berichte](https://schneespur.de/funktionen/auswertungen/): Tages-, Monats-, Fahrer-, Kundenstatistik - [E-Mail-Benachrichtigungen](https://schneespur.de/funktionen/benachrichtigungen/): PDF-Nachweis automatisch versendet, mit Nachversand bei verzögerten Wetterdaten - [Foto-Belege](https://schneespur.de/funktionen/fotos/): Bis zu 5 Fotos pro Einsatz, optional mit Zeit-und-GPS-Overlay - [Signierte Auto-Updates](https://schneespur.de/funktionen/auto-updates/): Ed25519, SHA-256, Rollback-Schutz, Admin entscheidet ## Werkzeuge Interaktive Rechner, vollständig im Browser, ohne Datenweitergabe und ohne Angebot/Lead. DACH (EUR/CHF). - [Winterdienst-Kostenrechner](https://schneespur.de/winterdienst-kostenrechner/): Kosten für Räumen und Streuen nach Fläche, Häufigkeit und Abrechnungsmodell schätzen – mit belegten Richt-Spannen für Deutschland, Österreich und die Schweiz - [Winterdienst-Kalkulationsrechner](https://schneespur.de/winterdienst-kalkulationsrechner/): Für Winterdienst-Betriebe selbst – Selbstkosten erfassen, Break-even finden und einen profitablen Preis je Einsatz, Stunde und Saison ableiten ## Rechtlicher Hintergrund - [Verkehrssicherungspflicht](https://schneespur.de/verkehrssicherungspflicht/): Pillar-Page zum rechtlichen Kontext - [Verkehrssicherungspflicht-Nachweis](https://schneespur.de/verkehrssicherungspflicht-nachweis/): Welche Belege im Streitfall typischerweise verlangt werden - [Räumprotokoll digital](https://schneespur.de/raeumprotokoll-digital/): Vom Zettel zum belastbaren PDF-Beleg - [Streubericht-Software](https://schneespur.de/streubericht-software/): Streueinsätze als PDF mit Wetterlage und Streumittel-Notiz ## Self-Hosting und Open Source - [Self-Hosting](https://schneespur.de/self-hosting/): Konzept und Vorteile - [Open Source und AGPLv3](https://schneespur.de/open-source/): Lizenz erklärt - [Self-Hosted Winterdienst-Software](https://schneespur.de/winterdienst-software-self-hosted/): Für Nicht-Techniker erklärt - [Open-Source-Winterdienst-Software](https://schneespur.de/open-source-winterdienst-software/): AGPLv3 ohne Entwickler-Kenntnisse verstanden - [Winterdienst-Software ohne Abo](https://schneespur.de/winterdienst-software-ohne-abo/): Kosten-Vergleich Cloud-SaaS gegen Schneespur über drei Jahre ## Zielgruppen - [Persona-Hub](https://schneespur.de/fuer/): Welcher Winterdienst-Betrieb sind Sie? - [Kleine Winterdienst-Betriebe](https://schneespur.de/fuer/kleine-betriebe/): 1 bis 5 Fahrer plus Einzelunternehmer - [Hausmeisterdienste](https://schneespur.de/fuer/hausmeisterdienste/): Facility-Management-Betriebe mit Winterdienst als Teilbereich - [Kommunale Räumdienste](https://schneespur.de/fuer/kommunen/): Bauhof, Stadt, Gemeinde - [Größere Dienstleister](https://schneespur.de/fuer/groessere-dienstleister/): 10 bis 50 Fahrzeuge, mehrere Stützpunkte ## Vergleich - [Vergleich-Hub](https://schneespur.de/vergleich/): Schneespur gegenüber typischen Alternativen - [Schneespur vs. Excel](https://schneespur.de/vergleich/excel/) - [Schneespur vs. Papier](https://schneespur.de/vergleich/papier/) - [Schneespur vs. WhatsApp](https://schneespur.de/vergleich/whatsapp/) - [Schneespur vs. Cloud-Software](https://schneespur.de/vergleich/cloud-software/) - [Schneespur vs. Branchen-Software](https://schneespur.de/vergleich/branchen-software/) ## Lokalseiten Ortsbezogene Infoseiten zur Räum- und Streupflicht vor Ort, alphabetisch nach Stadt. Übersicht aller Orte: https://schneespur.de/winterdienst/ - [Winterdienst Aalen](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/aalen/) (Baden-Württemberg): Was den Winter in Aalen prägt: die Große Kreisstadt im oberen Kochertal am Austritt aus der östlichen Schwäbischen Alb – der Marktplatz liegt auf 430 m, das Stadtgebiet reicht bis auf 731,8 m am Grünenberg, ein Höhenunterschied von rund 360 m mit spürbar unterschiedlichem Winter. Rechtlich gilt die Streupflichtsatzung der Stadt Aalen von 1988 auf Grundlage des § 41 StrG BW: Anlieger räumen werktags bis 7 und sonn-/feiertags bis 8 Uhr, streuen grundsätzlich mit Sand, Splitt oder Asche statt Salz und haften bei Verstoß mit einer Geldbuße bis 1.000 Euro. - [Winterdienst Augsburg](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/augsburg/) (Bayern): Was den Winter in Augsburg prägt: ein frost- statt schneedominiertes Klima (rund 102 Frosttage, 24,5 Eistage, nur noch 34,8 Schneetage im Jahr), die Straßenreinigungs- und -sicherungsverordnung von 2023 (werktags räumen bis 7, sonntags bis 8 Uhr, Gehbahn auf 1 m frei), das Streusalzverbot für Anlieger mit Ausnahme an Treppen und starken Steigungen samt 10-Prozent-Gemisch-Grenze sowie die Pflicht von Vorder- und Hinterliegern an Lech, Wertach und Singold. - [Winterdienst Baden-Baden](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/baden-baden/) (Baden-Württemberg): Was den Winter in Baden-Baden prägt: Zwischen dem tiefsten Punkt der Gemarkung bei 112 Metern in der Rheinniederung und der Badener Höhe mit 1002 Metern liegen rund 890 Höhenmeter – innerhalb einer einzigen Stadtgrenze. Im Rebland stehen Reben, auf der Schwarzwaldhochstraße räumt derselbe städtische Winterdienst in Lagen bis 900 Meter. Die Satzung der Kurstadt führt Staffeln und Fußgängerzonen als eigene Kategorien und untersagt Salz auf Gehwegen, Fußwegen, Staffeln und in Fußgängerzonen ausdrücklich. Geräumt sein muss werktags bis 7 Uhr, sonn- und feiertags bis 8 Uhr; die Pflicht endet um 21 Uhr. - [Winterdienst Bayreuth](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/bayreuth/) (Bayern): Was den Winter in Bayreuth prägt: die kontinentale Beckenlage auf rund 340 m zwischen Fichtelgebirge und Fränkischer Alb mit etwa 19 Frost-, 11 Eis- und 10 Schneetagen allein im Januar, die Straßenreinigungs- und -sicherungsverordnung von 2009 (Gehbahn werktags ab 7, sonn- und feiertags ab 8 Uhr, Wiederholung bis 20 Uhr), abstumpfende Mittel als Regelfall mit Streusalz nur bei besonderen Gefahrenlagen sowie der kommunale Stufen-Winterdienst des Stadtbauhofs, der Bergstrecken zuerst räumt. - [Winterdienst Bern](https://schneespur.de/winterdienst/schweiz/bern/) (Kanton Bern): Was den Winter in Bern prägt: Die Stadt liegt auf 542 m in einer Schleife der Aare, ihr Gemeindegebiet spannt sich von 481 bis 675 m. 99 Frosttage bei nur 19 Eistagen ergeben Wechselfrost – auf jeden Dauerfrosttag kommen rund fünf Tage, an denen es nachts friert und tagsüber auftaut. Rechtlich liegt der Winterdienst nicht bei den Hauseigentümern: Tiefbau Stadt Bern räumt 314 km Gemeindestrassen und 642 km Trottoirs selbst, und zwar nach drei Dringlichkeitsstufen, die nicht in Uhrzeiten gemessen werden, sondern in Stunden nach dem Niederschlag. Eine Berner Besonderheit kehrt die Zuständigkeit dann doch um: Die Lauben, rund sechs Kilometer überdachte Arkaden, sind laut Bauordnung öffentliche Verkehrswege – ihren Boden aber haben die Grundeigentümer in gut begehbarem Zustand zu halten. - [Winterdienst Bregenz](https://schneespur.de/winterdienst/oesterreich/bregenz/) (Vorarlberg): Was den Winter in Bregenz prägt: Die Landeshauptstadt Vorarlbergs reicht vom Bodenseeufer auf 395,70 m bis über 1.000 m ü. A. am Pfänderhang – milde Seelage und alpiner Steilhang in einer Gemeinde. Das Jännermittel liegt mit 1,3 °C über null, der Jahresniederschlag mit 1.581,6 mm aber weit über dem der deutschen Bodenseestädte. Rechtlich gilt allein die bundesweite Anrainerpflicht nach § 93 StVO: Gehsteige von 6 bis 22 Uhr räumen und bei Glatteis streuen – eine eigene Bregenzer Winterdienst-Verordnung gibt es nicht. - [Winterdienst Cham](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/cham/) (Bayern): Was den Winter in Cham prägt: die Tallage auf rund 370 m in der Cham-Further Senke am Fluss Regen, am Tor zum Bayerischen Wald, mit langer Kältesaison (Mitte November bis Anfang März) und glättegeprägter Talsohle, die Reinigungs- und Sicherungsverordnung der Stadt von 2021 (Gehbahn werktags ab 7, sonn- und feiertags ab 8 Uhr; Wiederholung bis 21 Uhr; 1,50 m Breite; abstumpfende Stoffe wie Sand und Splitt; Geldbuße bis 500 Euro) sowie der Winterdienst des städtischen Bauhofs für die öffentlichen Verkehrsflächen. - [Winterdienst Chur](https://schneespur.de/winterdienst/schweiz/chur/) (Kanton Graubünden): Was den Winter in Chur prägt: Das Gemeindegebiet reicht vom Rhein bei Haldenstein auf 538 m bis zum Parpaner Weisshorn auf 2823 m – Talstadt, Hangquartiere und Bergfraktionen liegen in derselben Zuständigkeit, aber in völlig verschiedenen Wintern. Die Talstadt selbst ist keine Schneemassen-Stadt: wenig Winterniederschlag, ein in 125 Jahren um knapp 2,5 °C erwärmtes Talklima und Föhn so häufig wie in Altdorf. Das tägliche Thema heisst Tauen und Wiedergefrieren. Rechtlich steht Chur quer zur deutschen Logik: Das Bündner Strassengesetz überträgt die Räum- und Streupflicht nicht auf Grundeigentümer, sondern teilt sie zwischen Kanton und Gemeinde auf – und verpflichtet die Anstösser umgekehrt, Schnee, Eis und Streugut der Kantonsstrasse aufzunehmen. - [Winterdienst Deggendorf](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/deggendorf/) (Bayern): Was den Winter in Deggendorf prägt: 806 Meter Höhenunterschied vom Donautal bis zum Bayerischen Wald, die örtliche Räum- und Streupflicht laut Stadt Deggendorf (Neuerlass 2024, Gehbahn 1,0 m), erlaubte Streumittel sowie die drei zuständigen Stellen für Stadt-, Kreis- und Staatsstraßen. - [Winterdienst Dingolfing](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/dingolfing/) (Bayern): Was den Winter in Dingolfing prägt: die Tallage an der zum Stausee aufgestauten Isar, die städtische Reinigungs- und Sicherungsverordnung mit ihrem Zeitfenster (werktags ab 7, sonn- und feiertags ab 8 Uhr bis 20 Uhr), das Streusalzverbot für Anlieger mit der Ausnahme für Treppen und starke Steigungen, die Sicherungspflicht auf allen Straßen sowie die gemeinsame Pflicht von Vorder- und Hinterliegern. - [Winterdienst Dornbirn](https://schneespur.de/winterdienst/oesterreich/dornbirn/) (Vorarlberg): Was den Winter in Dornbirn prägt: Vom Flussbett der Dornbirner Ach auf 399 Metern bis zur Sünser Spitze auf 2.061 Metern liegen rund 1.660 Höhenmeter in einer einzigen Gemeinde. Unten wohnen über 52.000 Menschen im Rheintal, oben rund hundert im Walserdorf Ebnit auf etwa 1.075 Metern, erreichbar über eine einzige Bergstraße durch die Rappenlochschlucht. Dornbirn ist dabei kälter als das nahe Bregenz und liegt trotzdem seltener unter Schnee: 81 Frosttage stehen nur 21 Schneedeckentagen gegenüber. Es gilt die Anrainerpflicht nach § 93 StVO von 6 bis 22 Uhr; eine eigene Winterdienst-Verordnung hat die Stadt nicht. - [Winterdienst Eisenstadt](https://schneespur.de/winterdienst/oesterreich/eisenstadt/) (Burgenland): Was den Winter in Eisenstadt prägt: Österreichs kleinste Landeshauptstadt liegt am Südostfuß des Leithagebirges im pannonischen Klima, kalt und trocken statt kalt und nass. Die Klimastation zählt 78,9 Frosttage und 22,1 Eistage im Jahr, aber nur 32,1 Tage mit Schneedecke. Entsprechend rückte der städtische Winterdienst in der Saison 2024/25 nur zehnmal aus, kontrolliert die Lage aber jeden Morgen um 3 Uhr. Rechtlich gilt die Anrainerpflicht nach § 93 StVO: Gehsteige von 6 bis 22 Uhr räumen und bei Glatteis streuen. - [Winterdienst Freiburg im Breisgau](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/freiburg-im-breisgau/) (Baden-Württemberg): Was den Winter in Freiburg prägt: die milde Talstadt am Oberrheingraben (Januar-Mittel 3,3 °C) und zugleich die schneereichen Höhenstadtteile bis zum Schauinsland (1.284 m) – über 1.000 m Höhenunterschied im selben Stadtgebiet. Dazu die Gehwegreinigungssatzung auf Grundlage des StrG BW: geräumt werktags bis 7, sonn- und feiertags bis 9 Uhr; Schnee auf mindestens 0,70 m, Streuen auf mindestens 0,50 m; striktes Streusalz-Verbot auf Gehwegen; kommunaler Winterdienst durch die ASF. - [Winterdienst Friedrichshafen](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/friedrichshafen/) (Baden-Württemberg): Was den Winter in Friedrichshafen prägt: die milde Norduferlage am Bodensee mit dem See als Wärmespeicher, häufigem Nebel und überfrierender Nässe statt großer Schneemengen, die städtische Streupflichtsatzung vom 06.12.2010 (werktags bis 7, sonn- und feiertags bis 8 Uhr, Pflicht endet 20 Uhr, 1,00 m Breite), das bußgeldbewehrte Auftausalz-Verbot auf Gehwegen (5–500 €) und der städtische Fahrbahn-Winterdienst. - [Winterdienst Garmisch-Partenkirchen](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/garmisch-partenkirchen/) (Bayern): Was den Winter in Garmisch-Partenkirchen prägt: der alpine Talkessel auf 708 m zwischen Wetterstein, Ammer- und Estergebirge mit der Zugspitze – rund 99 Schneetage im Jahr und über 1.379 mm Niederschlag machen den Markt zu einem der schneereichsten Winterdienst-Standorte Deutschlands. Rechtlich gilt die kommunale Reinigungs- und Sicherungsverordnung auf Grundlage des Art. 51 BayStrWG: Vorder- und Hinterlieger räumen werktags ab 7 und sonn-/feiertags ab 8 Uhr bis 19 Uhr, streuen grundsätzlich mit Splitt statt Salz und müssen wegen der Schneelast Schneefanggitter anbringen. - [Winterdienst Graz](https://schneespur.de/winterdienst/oesterreich/graz/) (Steiermark): Was den Winter in Graz prägt: die zweitgrößte Stadt Österreichs im Grazer Becken an der Mur (353 m), an drei Seiten von Bergen umschlossen – eine Beckenlage mit rund 150 Nebeltagen im Jahr, ausgeprägten Inversionen und feinstaubbedingt strengen Streumittel-Regeln. Dazu der österreichische Rechtsrahmen: die bundesweite Anrainerpflicht nach § 93 StVO (Gehsteige entlang der Liegenschaft von 6 bis 22 Uhr) und die Streumittelverordnung der Stadt Graz (seit 2005), die nur Basaltsplitt der Körnung 2–8 mm und Auftaumittel mit weniger als 1 % Natriumchlorid zulässt. - [Winterdienst Heidelberg](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/heidelberg/) (Baden-Württemberg): Was den Winter in Heidelberg prägt: Die Stadt liegt dort, wo der Neckar den Odenwald verlässt und in die Oberrheinische Tiefebene eintritt – und spannt dabei 471 Höhenmeter zwischen der Schwabenheimer Schleuse auf 97 m und dem Königstuhl auf 568 m auf. In der Talsohle ist der Winter mild: rund 50 Frosttage und 18 Tage mit Schneedecke im Mittel 1981 bis 2010, dazu Mandel- und Feigenbäume im Freiland. Die Gehwegreinigungssatzung verlangt geräumte Gehwege werktags bis 7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen bis 8 Uhr, mindestens auf 1,50 m Breite, in Fußgängerbereichen auf 2 m. Taumittel sind auf 20 Gramm je Quadratmeter begrenzt, auf Treppen und Gefällstrecken darf der Salzanteil höchstens ein Drittel betragen. Und auf Straßen ohne Gehweg wechselt die Pflicht jedes Jahr die Straßenseite. - [Winterdienst Heilbronn](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/heilbronn/) (Baden-Württemberg): Was den Winter in Heilbronn prägt: die milde, trockene Lage im Neckarbecken (Jahresmittel 9,8 °C), schneearme Winter mit häufigem Frost und Glätte sowie die Weinberg-Steillagen der Heilbronner Berge. Dazu die städtische Satzung auf Grundlage des StrG BW: geräumt und gestreut werktags bis 8:30, sonn- und feiertags bis 9 Uhr, Schnee auf 3/4 der Gehwegbreite (mindestens 1,50 m), abstumpfend gestreut, Salz nur ausnahmsweise. - [Winterdienst Ingolstadt](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/ingolstadt/) (Bayern): Was den Winter in Ingolstadt prägt: die ebene Lage in der oberbayerischen Donauebene mit einem einzelnen, 14,2 km langen Donaulauf, die örtliche Räum- und Streupflicht (fertig bis 7 bzw. 8 Uhr, abgestufte Breiten bis 2,50 m in der Fußgängerzone), das generelle Streusalzverbot für Anlieger mit Splitt und Blähschiefer sowie die Zuständigkeit der Ingolstädter Kommunalbetriebe. - [Winterdienst Innsbruck](https://schneespur.de/winterdienst/oesterreich/innsbruck/) (Tirol): Was den Winter in Innsbruck prägt: die Landeshauptstadt Tirols im Inntal (574 m), eingerahmt von der Nordkette (Hafelekar 2.334 m) und dem Patscherkofel (2.246 m) – ein echter alpiner Winter mit rund 59 Schneetagen und etwa 99 cm Neuschnee im Jahr, dazu der Föhn als lokales Wetterphänomen. Rechtlich gilt die bundesweite Anrainerpflicht nach § 93 StVO (Gehsteige entlang der Liegenschaft von 6 bis 22 Uhr), in Innsbruck ergänzt um eine freizuhaltende Durchfahrtsbreite von 1,80 m, das städtische Kernbetreuungsgebiet und die wegen der Schneelast ernste Dachlawinen-Pflicht. - [Winterdienst Karlsruhe](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/karlsruhe/) (Baden-Württemberg): Was den Winter in Karlsruhe prägt: die Fächerstadt im Oberrheingraben (Marktplatz 115 m), eine der wärmsten Städte Deutschlands (Jahresmittel 11,0 °C), und trotzdem rund 60 Frosttage und 11 Eistage im Jahr, geprägt von Rheintal-Hochnebel und den Durlacher Hanglagen zum Turmberg. Dazu die städtische Satzung auf Grundlage des Straßengesetzes Baden-Württemberg: Gehwege geräumt und gestreut werktags bis 7:30 Uhr, sonn- und feiertags bis 9 Uhr, auf drei Vierteln der Breite (höchstens 3 m), und für Anlieger mit einem Salzverbot, das Sand, Splitt oder Asche vorschreibt. - [Winterdienst Klagenfurt](https://schneespur.de/winterdienst/oesterreich/klagenfurt/) (Kärnten): Was den Winter in Klagenfurt am Wörthersee prägt: die Landeshauptstadt Kärntens liegt im Zentrum des Klagenfurter Beckens, einem berüchtigten Kaltluftsee. Nicht die große Schneemenge, sondern lang anhaltende Inversionswetterlagen mit zähem Beckennebel, strengem Dauerfrost (Jännermittel −2,8 °C) und überfrierender Nässe bestimmen den Winterdienst. Rechtlich gilt die bundesweite Anrainerpflicht nach § 93 StVO: Gehsteige entlang der Liegenschaft von 6 bis 22 Uhr räumen und bei Glatteis streuen. Die Stadt streut die rund 100 km Steigungsstücke mit Splitt und setzt Salz nur bei extremen Verhältnissen und auf den Hauptrouten ein. - [Winterdienst Konstanz](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/konstanz/) (Baden-Württemberg): Was den Winter in Konstanz prägt: die südlichste Stadt Deutschlands liegt am Bodensee, am Seerhein und direkt an der mit Kreuzlingen verwachsenen Schweizer Grenze. Der See wirkt als Wärmespeicher – statt Dauerschnee bestimmen Nebel, überfrierende Nässe und Frost den Winter, mit rund 95 von 160 trüben Tagen einer der nebelreichsten Orte Deutschlands. Die Gehwegsatzung von 1989 überträgt Räumen und Streuen auf die Anlieger: werktags bis 7 Uhr, sonntags bis 8 Uhr, mit Pflichtende um 22 Uhr, in der Regel auf 1 Meter Breite. Streusalz ist auf Gehwegen zum Schutz von See und Bäumen grundsätzlich untersagt – gestreut wird mit Sand, Splitt oder Asche. - [Winterdienst Krems an der Donau](https://schneespur.de/winterdienst/oesterreich/krems-an-der-donau/) (Niederösterreich): Was den Winter in Krems an der Donau prägt: Die fünftgrößte Stadt Niederösterreichs liegt auf 203 m ü. A. am Südabbruch des Waldviertels, wo die Krems in die Donau mündet. Mit 536 mm Jahresniederschlag und nur 21,9 Tagen Schneedecke ist es ein ausgesprochen trockener Winter – bei 88,7 Frosttagen aber ein sehr frostreicher. Das Thema ist Glätte, nicht Schneemenge. Zugleich reicht das Stadtgebiet vom Donauufer auf 189 m bis auf rund 545 m, und wenige Kilometer nördlich verdreifacht sich im Waldviertel die Zahl der Schneetage. Rechtlich gilt die Anrainerpflicht nach § 93 StVO, die die Stadt nach Wegetyp präzisiert. - [Winterdienst Kufstein](https://schneespur.de/winterdienst/oesterreich/kufstein/) (Tirol): Was den Winter in Kufstein prägt: Die zweitgrößte Stadt Tirols liegt auf 504 m ü. A. beiderseits des Inns, eingeklemmt zwischen Pendling und Kaisergebirge, und direkt an der bayerischen Grenze. Mit 1.352,6 mm Jahresniederschlag fällt rund 50 Prozent mehr als in Innsbruck, bei einem Jännermittel von −1,0 °C. Das Ergebnis ist kein Pulverschnee-Winter, sondern eine Kipp-Zone aus Nassschnee, Antauen und Wiedervereisung. Rechtlich gilt die bundesweite Anrainerpflicht nach § 93 StVO: Gehsteige von 6 bis 22 Uhr räumen und bei Glatteis streuen – nördlich der Stadtgrenze beginnt bereits deutsches Recht. - [Winterdienst Landshut](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/landshut/) (Bayern): Was den Winter in Landshut prägt: die Tallage an der Isar mit dem 505 Meter hohen Hofberg über der Altstadt, die örtliche Reinigungs- und Sicherungsverordnung (werktags räumen bis 7, sonntags bis 8 Uhr, Gehbahn auf 1,20 m), das Streusalzverbot für Anlieger mit der Ausnahme für Treppen und starke Steigungen sowie die gemeinsame Pflicht von Vorder- und Hinterliegern. - [Winterdienst Lienz](https://schneespur.de/winterdienst/oesterreich/lienz/) (Tirol): Was den Winter in Lienz prägt: Die Bezirkshauptstadt Osttirols liegt auf 673 m in einem Talkessel, der auf drei Seiten von Bergen eingefasst ist. In klaren Nächten sammelt sich dort Kaltluft – am 11. Jänner 2021 wurden −23,5 °C gemessen, während Innsbruck in derselben Nacht bei −11,8 °C blieb. Zugleich sind Jänner und Februar die trockensten Monate des Jahres. Das ergibt einen Winter, der nicht vom Schneeschaufeln lebt, sondern von Dauerkälte: 126 Frosttage im Jahr, aber nur noch 64 Tage mit Schneedecke. Rechtlich gilt die Anrainerpflicht nach § 93 StVO von 6 bis 22 Uhr; eine einschränkende Lienzer Verordnung ist nicht veröffentlicht. - [Winterdienst Linz](https://schneespur.de/winterdienst/oesterreich/linz/) (Oberösterreich): Was den Winter in Linz prägt: die Landeshauptstadt Oberösterreichs an der Donau, die die Stadt teilt (Urfahr am linken Ufer), mit dem Pöstlingberg (539 m) darüber und einer nebel- und inversionsgeneigten Tallage. Dazu der österreichische Rechtsrahmen – die bundesweite Anrainerpflicht nach § 93 StVO: Gehsteige entlang der Liegenschaft im 3-Meter-Streifen von 6 bis 22 Uhr räumen und bei Glatteis bestreuen. Die Linzer Winterdienst-Verordnung begrenzt Auftaumittel auf 20 g pro Quadratmeter und untersagt Salz im 10-Meter-Umkreis unversiegelter Flächen; den Winterdienst auf den Straßen führt die Stadt mit einem Fuhrpark aus unter anderem 12 Unimog. - [Winterdienst Mannheim](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/mannheim/) (Baden-Württemberg): Was den Winter in Mannheim prägt: die Quadratestadt an der Mündung des Neckars in den Rhein liegt im Oberrheingraben, einer der wärmsten und schneeärmsten Regionen Deutschlands (Jahresmittel 10,5 °C). Nicht die Schneemasse, sondern Glätte durch überfrierende Nässe, Rheinnebel und früh vereisende Brücken ist das tägliche Thema. Die Gehwegreinigungssatzung überträgt Räumen und Streuen auf die Anlieger (werktags bis 7 Uhr, sonntags bis 9 Uhr, auf mindestens 1 Meter Breite) und verbietet Auftausalz grundsätzlich: gestreut wird mit Sand, Splitt oder Granulat, Salz nur bei Eisregen und auf Treppen und Steigungen bis höchstens 20 g/m². - [Winterdienst Memmingen](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/memmingen/) (Bayern): Was den Winter in Memmingen prägt: die Höhenlage auf rund 600 m auf einem alten Gletscherplateau im oberschwäbisch-allgäuischen Vorland mit mehrmonatigem Frost (108 Frost- und 24 Eistage allein 2025) und regelmäßiger Schneedecke, die Straßenreinigungs- und -sicherungsverordnung von 2015 (Gehbahn werktags ab 7, sonn- und feiertags ab 8 Uhr; 1 m Breite, in der Altstadt 2 m; Sand statt Salz) sowie der Bauhof-Winterdienst mit über 75 Mitarbeitenden, rund 50 Räumfahrzeugen und mehr als 1.000 Tonnen Salzvorrat, der Klinik- und Feuerwehrzufahrten zuerst räumt. - [Winterdienst München](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/muenchen/) (Bayern): Was den Winter in München prägt: die hohe Lage auf der Münchner Schotterebene im Alpenvorland mit Föhn-Tauwetter, die zweigeteilte Zuständigkeit innen und außen am Mittleren Ring (Vollanschlussgebiet), die örtliche Räum- und Streupflicht (werktags bis 7, sonntags bis 8 Uhr) sowie das generelle Streusalzverbot für Anlieger nach § 5 Abs. 2 der Münchner Straßenreinigungs- und -sicherungsverordnung. - [Winterdienst Neu-Ulm](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/neu-ulm/) (Bayern): Was den Winter in Neu-Ulm prägt: die Donautallage auf rund 471 m am rechten Donauufer an der Westgrenze Bayerns, die länderübergreifende Doppelstadt mit Ulm (Baden-Württemberg) mit zwei verschiedenen Rechtsregimen, der glättegeprägte Flusswinter an Donau und Iller sowie die Reinigungs- und Sicherungsverordnung der Stadt (Ortsrecht 7/3): Gehbahn werktags bis 7 Uhr, sonn- und feiertags bis 8.30 Uhr räumen, abstumpfende Stoffe statt Tausalz, Wiederholung bis 20 Uhr, Geldbuße bis 1.000 Euro, den Fahrbahn-Winterdienst übernimmt der städtische Baubetriebshof. - [Winterdienst Nürnberg](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/nuernberg/) (Bayern): Was den Winter in Nürnberg prägt: ein frost- statt schneedominiertes Klima (rund 90 Frosttage, aber nur knapp 17 Eistage im langjährigen Mittel), die Straßenreinigungsverordnung von 2010 in der Fassung von 2024 (Gehbahn spätestens bis 7 Uhr frei, einheitlich auch sonntags, Wiederholung bis 20 Uhr), das strikte Streusalzverbot für Anlieger mit Ausnahme nur an Treppen und starken Steigungen sowie der „differenzierte Winterdienst“ des SÖR auf den Fahrbahnen. - [Winterdienst Passau](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/passau/) (Bayern): Was den Winter in Passau prägt: die Dreiflüsselage, Klimadaten, die örtliche Räum- und Streupflicht laut Verordnung (§ 10), Zuständigkeiten der Anlieger und der Stadt sowie offizielle Anlaufstellen. - [Winterdienst Pforzheim](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/pforzheim/) (Baden-Württemberg): Was den Winter in Pforzheim prägt: die Lage am Nordrand des Schwarzwalds, am Zusammenfluss von Enz, Nagold und Würm – rund zwei Drittel des Stadtgebiets liegen bereits im Schwarzwald, mit einer Höhenspanne von rund 370 m vom Enztal (235 m) bis zur Büchenbronner Höhe (608 m). Dazu die Streupflicht-Satzung auf Grundlage des StrG BW: geräumt und gestreut werktags schon bis 6.30, sonn- und feiertags bis 8.00 Uhr – früher als in vielen anderen Städten; Salz grundsätzlich untersagt, nur auf Gefällstrecken und an Treppen als enge Ausnahme; Bußgeld 5 bis 500 Euro. Den Fahrbahn-Winterdienst führen die Technischen Dienste. - [Winterdienst Ravensburg](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/ravensburg/) (Baden-Württemberg): Was den Winter in Ravensburg prägt: Die Stadt liegt auf 450 m im eiszeitlich geformten Schussenbecken, rund 17 Kilometer nördlich des Bodensees – und der See bestimmt den Winter mit. Er dämpft die Fröste, verlängert aber die kalte Jahreszeit und bringt häufigen Nebel. Nicht die Schneemenge ist hier das Thema, sondern Nulldurchgänge, überfrierende Nässe und der Hang: Die Veitsburg liegt 75 Meter über der Kernstadt. Die Streupflicht-Satzung von 1989 verlangt geräumte Gehflächen werktags ab 7 Uhr, sonn- und feiertags ab 9 Uhr, jeweils bis 20 Uhr, und staffelt die Breiten von 1 über 1,5 auf 2 Meter. Auftausalz ist Anliegern verboten – ausgenommen an Treppen und Steilstrecken. - [Winterdienst Regensburg](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/regensburg/) (Bayern): Was den Winter in Regensburg prägt: die Drei-Flüsse-Lage an Donau, Naab und Regen mit zwei besiedelten Donauinseln, die örtliche Räum- und Streupflicht laut Sicherungsverordnung von 2011 (Gehweg 1 m, Sicherungszeiten 7–20 Uhr), das Streusalzverbot mit 25-Prozent-Ausnahme zum Schutz der Welterbe-Altstadt sowie die zuständige Stelle der Stadt. - [Winterdienst Reutlingen](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/reutlingen/) (Baden-Württemberg): Was den Winter in Reutlingen prägt: die Talstadt an der Echaz (382 m) am Fuß der Schwäbischen Alb, überragt von der Achalm (706,5 m) und dem Roßberg bei Gönningen (869,6 m) – fast 580 m Höhenkontrast innerhalb der Stadtgrenzen, Glätte im Tal, Schnee auf der Alb. Dazu die städtische Satzung auf Grundlage des Straßengesetzes Baden-Württemberg: Gehwege geräumt und gestreut werktags bis 7 Uhr, samstags bis 8, sonn- und feiertags bis 9 Uhr, mindestens 1,20 m breit, mit Splitt oder Sand, Auftausalz nur ausnahmsweise an Gefällstrecken und Treppen. - [Winterdienst Rosenheim](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/rosenheim/) (Bayern): Was den Winter in Rosenheim prägt: die Lage am Zusammenfluss von Mangfall und Inn am Nordrand der Alpen, die Straßenreinigungs- und -sicherungsverordnung (Ortsrecht 631 a) mit ihrem Zeitfenster (werktags ab 7, sonn- und feiertags ab 8 Uhr bis 20 Uhr), das Streusalzverbot für Gehbahnen mit der Ausnahme an Treppen und starken Steigungen, die Sicherungspflicht auf allen Straßen der geschlossenen Ortslage sowie die gemeinsame Pflicht von Vorder- und Hinterliegern. - [Winterdienst Salzburg](https://schneespur.de/winterdienst/oesterreich/salzburg/) (Salzburg): Was den Winter in Salzburg prägt: die Landeshauptstadt im Salzburger Becken am Nordrand der Alpen, durchflossen von der Salzach und von Stadtbergen wie Mönchsberg und Kapuzinerberg durchzogen. Der Nordstau der Kalkalpen macht Salzburg zu einer der niederschlagsreichsten Städte Österreichs (rund 1.451 mm im Jahr, etwa 60 Schneedeckentage), nasser, schwerer Schnee und häufiger Föhn. Rechtlich gilt die bundesweite Anrainerpflicht nach § 93 StVO (Gehsteige von 6 bis 22 Uhr), in Salzburg mit einem generellen Salzstreuverbot: Anrainer streuen ausschließlich Splitt. - [Winterdienst St. Pölten](https://schneespur.de/winterdienst/oesterreich/sankt-poelten/) (Niederösterreich): Was den Winter in St. Pölten prägt: die Landeshauptstadt Niederösterreichs liegt im Traisental im nördlichen Alpenvorland, im Übergang vom trockenen pannonischen zum feuchteren voralpinen Klima. Mit rund 722 mm Jahresniederschlag fällt weniger Schnee als in den Alpenstädten, dafür bestimmen Frost, Reif und überfrierende Nässe in der Tallage den Winterdienst. Rechtlich gilt die bundesweite Anrainerpflicht nach § 93 StVO: Gehsteige von 6 bis 22 Uhr räumen und bei Glatteis streuen. Die Stadt empfiehlt umweltfreundliches Kaliumkarbonat statt Streusalz und teilt sich die Zuständigkeit für das Straßennetz mit dem Land Niederösterreich. - [Winterdienst Steyr](https://schneespur.de/winterdienst/oesterreich/steyr/) (Oberösterreich): Was den Winter in Steyr prägt: Die drittgrößte Stadt Oberösterreichs liegt auf 310 m am Zusammenfluss von Enns und Steyr, und ihr Siedlungsgebiet staffelt sich über eine dreistufige Niederterrasse und eine Hochterrasse zwischen rund 290 und 340 m. Verbunden sind diese Stufen vielerorts nur über Stiegen – und die zählt § 93 StVO ausdrücklich zur Anrainerpflicht. Die Zeiten ändert Steyr nicht, es bleibt bei 6 bis 22 Uhr. Dafür geht die Stadt einen anderen Weg als Wels: Eine eigene Verordnung nimmt elf namentlich genannte Wege und Stiegen vollständig von Räumung und Streuung aus und schreibt dafür einen Tafeltext vor. - [Winterdienst Stuttgart](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/stuttgart/) (Baden-Württemberg): Was den Winter in Stuttgart prägt: die Kessellage mit über 340 m Höhenunterschied, mehr als 400 Stäffele und Weinberg-Steillagen mitten in der Stadt, milde, aber frost- und glättereiche Winter, die städtische Gehweg-Satzung (Ortsrecht 1/8: geräumt und gestreut bis Mo–Fr 7, Sa 8, So- und feiertags 9 Uhr, auf 1,50 m Breite), das bußgeldbewehrte Streusalz-Verbot auf Gehwegen (bis 500 €) sowie der Fahrbahn-Winterdienst des Eigenbetriebs AWS nach Dringlichkeitsstufen. - [Winterdienst Tübingen](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/tuebingen/) (Baden-Württemberg): Was den Winter in Tübingen prägt: Die Stadt liegt auf 341 m im mittleren Neckartal, wo Ammer, Steinlach und Goldersbach in den Neckar münden, und die Altstadt sitzt auf einem Sattel zwischen Schlossberg und Österberg. Nicht die Schneemenge ist hier das Thema, sondern das Gefälle. Die Streupflichtsatzung von 2019 verlangt geräumte Gehwege montags bis freitags bis 7 Uhr, samstags bis 8 Uhr und sonntags bis 9 Uhr, mindestens auf 1,50 m Breite, und lässt die Pflicht erst um 21 Uhr enden. Staffeln, also die Treppenwege der Altstadt, sind Gehwegen ausdrücklich gleichgestellt. Zwei Verbindungswege räumt die Stadt bei Eisglätte gar nicht, sondern sperrt sie. - [Winterdienst Ulm](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/ulm/) (Baden-Württemberg): Was den Winter in Ulm prägt: die Donautallage auf rund 478 m am linken (baden-württembergischen) Ufer, an der Mündung von Blau und Iller, mit mehrmonatigem Frost und Talglätte. Dazu die städtische Satzung über das Reinigen, Schneeräumen und Bestreuen der Gehflächen (StrG BW § 41): geräumt werktags bis 7, sonn- und feiertags bis 8.30 Uhr, Wiederholung bis 20.30 Uhr, abstumpfende Stoffe statt Auftausalz. Und die Besonderheit der Doppelstadt mit Neu-Ulm (Bayern): ein zusammengewachsenes Stadtgebiet, zwei Bundesländer, zwei Satzungen – den Fahrbahn-Winterdienst übernimmt die EBU mit ihrem „Guckerlesdienst“ ab 2.30 Uhr. - [Winterdienst Villach](https://schneespur.de/winterdienst/oesterreich/villach/) (Kärnten): Was den Winter in Villach prägt: die zweitgrößte Stadt Kärntens am Westrand des Klagenfurter Beckens, am Zusammenfluss von Drau und Gail, umschlossen von Dobratsch, Gerlitzen und Karawanken. Die Beckenlage macht Villach zum Kältepol mit tagelangem Hochnebel und Inversionswetter, hartnäckige Glätte bei Dauerfrost. Rechtlich gilt die bundesweite Anrainerpflicht nach § 93 StVO: In der Zeit von 6 bis 22 Uhr muss laufend geräumt und gestreut werden. Wichtig: Eine fallweise Gehsteigräumung durch den städtischen Wirtschaftshof befreit die Eigentümer nicht von ihren Anrainerpflichten. - [Winterdienst Villingen-Schwenningen](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/villingen-schwenningen/) (Baden-Württemberg): Was den Winter in Villingen-Schwenningen prägt: die Doppelstadt auf rund 700 bis 760 m ü. NHN am Übergang vom Schwarzwald zur offenen Baar, deren Kaltluftbecken zu den kältesten Flecken Deutschlands zählt – Januar-Mittel unter null, über 120 Frosttage, eine Schneesaison von fast fünf Monaten. Dazu die Streupflicht-Satzung auf Grundlage des StrG BW: geräumt und gestreut werktags bis 7, sonn- und feiertags bis 8.30 Uhr, mindestens 1 m Breite, Auftausalz verboten, Bußgeld 5 bis 500 Euro; den Straßen-Winterdienst führt das Grünflächen- und Tiefbauamt nach einem Prioritätennetz. - [Winterdienst Wels](https://schneespur.de/winterdienst/oesterreich/wels/) (Oberösterreich): Was den Winter in Wels prägt: Die zweitgrößte Stadt Oberösterreichs liegt auf 317 m ü. A. am linken Traunufer in der Welser Heide, einer weiten, flachen Ebene ohne nennenswerte Steigung. Trotzdem ist der Jänner mit −0,4 °C kälter als im nur 30 km entfernten Linz. Nicht das Gefälle bestimmt hier den Winterdienst, sondern Frost-Tau-Wechsel, Brücken und Unterführungen. Rechtlich gilt die Anrainerpflicht nach § 93 StVO – in Wels allerdings zeitlich eingeschränkt: werktags 6 bis 20 Uhr, an Sonn- und Feiertagen ab 7 Uhr. Auf Gehsteigen ist Streusalz ausgeschlossen, gestreut wird mit Sand oder Rollsplitt. - [Winterdienst Wien](https://schneespur.de/winterdienst/oesterreich/wien/) (Wien): Was den Winter in Wien prägt: die Bundeshauptstadt am Ostrand der Alpen zwischen der milden, pannonisch geprägten Donauseite und den kühleren Wienerwald-Hanglagen bis zum Hermannskogel (544 m). Dazu der österreichische Rechtsrahmen – die bundesweite Anrainerpflicht nach § 93 StVO: Gehsteige entlang der Liegenschaft im 3-Meter-Streifen von 6 bis 22 Uhr räumen und bei Glatteis bestreuen. Wiener Konkretisierung durch die MA 48: Zwei-Drittel-Räumung, „erst räumen, dann streuen“, Salzverbot im 10-Meter-Umkreis unversiegelter Flächen, Splitt statt Salz. Den Winterdienst auf den Fahrbahnen führt die MA 48. - [Winterdienst Wiener Neustadt](https://schneespur.de/winterdienst/oesterreich/wiener-neustadt/) (Niederösterreich): Was den Winter in Wiener Neustadt prägt: Die zweitgrößte Stadt Niederösterreichs liegt auf 265 m mitten im Steinfeld, der Trockenen Ebene am Südrand des Wiener Beckens, im Regenschatten von Schneeberg, Hoher Wand und Rax. Die Stadt beschreibt sich selbst als „schön flach“ – Steigungen sind hier nicht das Thema. Die Zahlen zeigen, was es stattdessen ist: 97,2 Frosttage stehen nur 33,7 Tagen mit Schneedecke gegenüber, bei 619 mm Jahresniederschlag und einem Windmittel von 13 km/h, dem höchsten der geprüften ostösterreichischen Tieflandstationen. Der städtische Winterdienst hält deshalb neben 2.500 Schneepflöcken auch 1,1 Kilometer Schneezäune vor. Rechtlich gilt unverändert die Anrainerpflicht nach § 93 StVO: 6 bis 22 Uhr. - [Winterdienst Würzburg](https://schneespur.de/winterdienst/deutschland/wuerzburg/) (Bayern): Was den Winter in Würzburg prägt: die wärmste und trockenste Region Deutschlands im Maintal-Talkessel auf 177 m, geringe Schneemengen bei regelmäßigem Nachtfrost und ausgeprägter Hang-, Brücken- und Weinbergglätte, die städtische Straßenreinigungs- und -sicherungsverordnung (Gehbahn werktags ab 7, sonn- und feiertags ab 8 Uhr, rund 1,50 m breit), das bußgeldbewehrte Streusalz-Verbot auf Gehwegen sowie der dreistufige Winterdienst des Eigenbetriebs „Die Stadtreiniger“, der Bergstrecken gesondert behandelt. - [Winterdienst Zell am See](https://schneespur.de/winterdienst/oesterreich/zell-am-see/) (Salzburg): Was den Winter in Zell am See prägt: Die Pinzgauer Bezirkshauptstadt liegt auf 757 m ü. A. in einem engen Talbecken zwischen Zeller See und Schmittenhöhe. Das Jännermittel liegt bei −3,3 °C, das mittlere Tagesmaximum im Jänner bei 0,3 °C, und der See trägt in vielen Wintern eine Eisdecke von rund 10. Jänner bis Ende März. Rechtlich gilt die bundesweite Anrainerpflicht nach § 93 StVO: Gehsteige von 6 bis 22 Uhr räumen und bei Glatteis streuen. Ein Salzstreuverbot wie in der Stadt Salzburg gibt es hier nicht, dafür wird im engen Talboden die Bewilligungspflicht für abgelagerten Schnee zur Alltagsfrage. - [Winterdienst Zürich](https://schneespur.de/winterdienst/schweiz/zuerich/) (Kanton Zürich): Was den Winter in Zürich prägt: Die Stadt liegt auf 408 m am Ende des Zürichsees, ihr Gemeindegebiet spannt sich aber von 392 m an der Limmat bis auf rund 870 m am Uetliberg. 87 Frosttage bei nur 16 Eistagen ergeben ein Wechselklima um den Gefrierpunkt – Zürichs Winterthema ist Glätte, nicht Schneemenge. Rechtlich steht die Stadt quer zu Deutschland und Österreich: Das kantonale Strassengesetz zählt den Winterdienst ausdrücklich zum Strassenunterhalt und macht das Gemeinwesen unterhaltspflichtig, und die Allgemeine Polizeiverordnung der Stadt enthält über 28 Artikel hinweg keine Räum- und Streupflicht für Anwohner. Die Stadt sagt entsprechend selbst, dass sie Trottoirs, Haltestellen, Strassen und Treppen von Schnee und Eis befreit. Dazu kommt eine Fläche, die keine andere Stadtseite kennt: 97 Kilometer Tramstrecke mit eigener Zuständigkeit. ## Information und Trust - [Über das Projekt](https://schneespur.de/ueber/): Hintergrund, Werte, Wer dahinter steht - [Kontakt](https://schneespur.de/kontakt/): Support- und Anfragekanäle - [Roadmap](https://schneespur.de/roadmap/): Was als nächstes kommt - [Changelog](https://schneespur.de/changelog/): Versionshistorie ## Optional - [Quellcode auf GitHub](https://github.com/noschmarrn/schneespur): AGPLv3, vollständig öffentlich - [Englische Schwesterseite](https://wintertrace.com/): Internationale Variante der gleichen Software ## Was Schneespur nicht ist - Kein ERP – keine Buchhaltung, Auftrags- oder Rechnungsverwaltung - Kein Routenoptimierer – Tourenplanung bleibt beim Betreiber - Kein Cloud-SaaS – läuft ausschließlich auf eigener Infrastruktur - Kein Native-App-Anbieter – Fahrer-Oberfläche ist eine Web-App, GPS über OwnTracks - Kein Mitarbeiter-Überwachungstool – GPS dient der Dokumentation, nicht der Standortverfolgung - Kein Rechtsberater – die Software dokumentiert, ersetzt aber keine anwaltliche Beratung ## Kosten Die Software selbst ist kostenlos (AGPLv3). Es fallen lediglich die üblichen Webhosting-Kosten an – typischerweise drei bis fünf Euro pro Monat bei deutschen Anbietern. Keine Lizenzgebühr pro Nutzer, pro Fahrzeug oder pro Einsatz. Keine Vertragslaufzeit. Optionale Premium-Module könnten in Zukunft entstehen – die Grundsoftware bleibt davon unberührt.